Tomcon

24. August 2013

Wertvoll wie Gold – Pfeffer In Südamerika, Asien und Afrika gehören trockene und frische Chili zu einer Vielzahl

In Südamerika, Asien und Afrika gehören trockene und frische Chili zu einer Vielzahl von Gerichten, während in Deutschland überwiegend Pepper verwendet wird. Das ist insofern schade, als dass frische Chili, beispielsweise von http://www.Pepper-King.com, so mancher Speise eine besondere Note verleihen. Ich koche mein Apfel- und Pflaumenkompott mit einer Prise getrocknetem Chili und gebe frische Chili zu Sauereingelegtem ins Glas. Für etwas Pfiff sorgt Chili bei Wildgerichten, Braten und Eintöpfen.

Chili – der scharfe Paprika mit viel Geschmack

frische Chili

Das Nachtschattengewächs Chili gehört zur Gattung der Paprika, die Schärfe rührt vom enthaltenen Capsaicin her, ein Alkaloid, das nur bei Säugetieren einen Hitze- oder Schärfereiz hervorruft. Die Pflanze stammt vermutlich ursprünglich aus dem Gebiet Brasilien/Bolivien, Archäologen konnten nachweisen, dass die Ureinwohner Mexikos getrocknete und/oder frische Chili bereits 7000 vor Christus verwendeten. Mit Christoph Kolumbus gelangte das interessante Gewächs nach Europa. Ursprünglich wurde Chili Pimienta genannt, nach dem aus Indien bereits bekannten schwarzen Pepper. Die Spanier bauten das Gewürz als Erste an, sodass er bis heute den Zusatznamen spanischer Pfeffer trägt. Nach einer Aufstellung von 2007 gibt es 33 Chiliarten, fünf davon als Kulturform.

Wertvoll wie Gold – Pfeffer

Bei Pepper handelt es sich um ein Pfeffergewächs, das seinen Weg bereits in der Antike von Südwest-Indien nach Europa fand. Er war aufgrund seiner Haltbarkeit das ideale Fernhandelsgut und so teuer, dass er im Mittelalter in Gold aufgewogen wurde. Vasco da Gama brachte erstmals Pepper von einer Seereise mit, obwohl daraufhin die Preise etwas sanken, blieb er bis ins 17. Jahrhundert ein Luxusgut und nur in Kleinstmengen erhältlich. Pepper diente nicht nur als Gewürz, sondern hat auch den Ruf eines wichtigen Heilmittels, insbesondere der trockene, grüne, ungeschälte Pfeffer. Die Schärfe rührt von Säureamiden her, vorrangig Peperin und ätherischen Ölen.

4. August 2013

Füllen Sie den Brennholzvorrat frühzeitig auf

Füllen Sie den Brennholzvorrat frühzeitig auf

Der Sommer ist eine günstige Zeit, um Brennholz zu kaufen. Die Lager der Verkäufer von Brennholz sind bereits gefüllt und das Holz für den Kaminofen oder die Heizanlage, die mit Brennholz betrieben wird, ist in den benötigten Längen verfügbar. Viele Brennholz-Lieferanten, wie zum Beispiel http://www.brennstoffe-saarland.de, bieten Ihren Kunden im Sommer spezielle Konditionen. Sie kaufen Brennholz im Sommer und sparen Heizkosten.

Sie kaufen Brennholz vor Beginn der Heizperiode

Es hat mehrere Vorteile, wenn Sie Brennholz bereits vor Beginn der Heizperiode bestellen. Der erste Vorteil ist, dass die Preise aufgrund der geringeren Nachfrage für Brennholz zu diesem Zeitpunkt günstiger sind. Ein weiterer Vorteil ist die große Verfügbarkeit der Scheitlängen, die Sie für Ihren Kaminofen oder die Heizanlage benötigen. Zu Beginn der Heizperiode im Herbst oder bereits zu Winterbeginn sinkt die Verfügbarkeit und es muss im schlimmsten Fall mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Dies wiederum erschwert die Planung, da der Tag der Anlieferung und die anschließenden Tage, an denen das Brennholz verräumt wird, möglichst niederschlagsfrei sein sollen.

Sie kaufen Brennholz beim Fachhändler in hochwertige Qualität

Ihr Fachhändler für Brennholz gewährleistet Ihnen, dass das Holz die optimale Feuchtigkeit aufweist und von guter Qualität ist. Bei der Bestellung beim Holzfachhändler können Sie darauf vertrauen, dass genau das Holz geliefert wird, das Sie für den Betrieb Ihrer Heizanlage oder des Kaminofens benötigen. Sie haben die Möglichkeit, den Brennholzvorrat nur mit gut durchgetrocknetem Eichenholz aufzufüllen. Oder Sie bestellen eine ausgewogene Zusammenstellung aus Eiche, Buche sowie Birke und Erle.

Der Link zur Webseite:
http://www.brennstoffe-saarland.de/